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Geschichte

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Das Dojo

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1. Bonner Judo-Club e.V. 1955

Dojo Sakura

Dojo:     jap. Übungshalle oder Ort des Weges
Sakura: traditioneller japanischer Baum - Kirschbaum

Im Jahr 1961 eröffnete Franz-Karl Patzner mit Einwilligung des damaligen DJB Präsidenten Max Deepke sein eigenes Dojo. Zuerst wurde (zur "größten Freude" der Nachbarn und der damaligen Freundin von Franz) in F.K.Ps Wohnzimmer an der Colmantstraße trainiert. Dank des Judokollegen Toni Riquier, der zu seiner ehemaligen Schulfreundin Waltraud Schilder Kontakt aufnahm, wurde die alte Schreiner-Werkstatt der Schilders, die in einem Hinterhof der Bonner Altstadt lag, zu einem Dojo umgebaut. F.K.P.s damalige Schüler leisteten hier harte Arbeit.

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Am 15. September 1967 zog das Dojo Sakura und drei Monate später auch Franz in eben neu umgebaute ehemalige Schreiner-Werkstatt, in die Adolfstraße, wo es bis jetzt seine Räumlichkeiten hat.